Mischna
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Talmud zu Avodah Zarah 3:5

הַגּוֹיִם הָעוֹבְדִים אֶת הֶהָרִים וְאֶת הַגְּבָעוֹת, הֵן מֻתָּרִין וּמַה שֶּׁעֲלֵיהֶם אֲסוּרִים, שֶׁנֶּאֱמַר (דברים ז) לֹא תַחְמֹד כֶּסֶף וְזָהָב עֲלֵיהֶם וְלָקַחְתָּ. רַבִּי יוֹסֵי הַגְּלִילִי אוֹמֵר, (שם יב) אֱלֹהֵיהֶם עַל הֶהָרִים, וְלֹא הֶהָרִים אֱלֹהֵיהֶם. אֱלֹהֵיהֶם עַל הַגְּבָעוֹת, וְלֹא הַגְּבָעוֹת אֱלֹהֵיהֶם. וּמִפְּנֵי מָה אֲשֵׁרָה אֲסוּרָה, מִפְּנֵי שֶׁיֶּשׁ בָּהּ תְּפִיסַת יָד אָדָם, וְכֹל שֶׁיֶּשׁ בָּהּ תְּפִיסַת יְדֵי אָדָם אָסוּר. אָמַר רַבִּי עֲקִיבָא, אֲנִי אוֹבִין וְאָדוּן לְפָנֶיךָ. כָּל מָקוֹם שֶׁאַתָּה מוֹצֵא הַר גָּבוֹהַּ וְגִבְעָה נִשָּׂאָה וְעֵץ רַעֲנָן, דַּע שֶׁיֶּשׁ שָׁם עֲבוֹדָה זָרָה:

Die Heiden, die die Berge und Hügel verehren —es ist ihnen [den Bergen selbst] gestattet [zu säen und Steine ​​von ihnen zu hauen, was verwurzelt ist, was nicht verboten ist]; und was auf ihnen ist, ist verboten. Wie geschrieben steht (5. Mose 8:25): "Du sollst das Silber und Gold nicht auf sie begehren und es nehmen." R. Yossi Haglili sagt (ebd. 12: 2): "Zerstöre, sollst du zerstören ... ihre Götter auf den Bergen"; aber die Berge (selbst) sind nicht ihre Götter. "ihre Götter auf den Hügeln"; aber die Hügel (selbst) sind nicht ihre Götter. Warum ist dann eine Asheirah (ein Baum, der dem Götzendienst gewidmet ist) verboten? [Das heißt, gerade als wir "ihre Götter auf den Bergen" erklären; aber die Berge selbst sind nicht ihre Götter, können wir erklären (ebd.): "ihre Götter sind unter jedem Laubbaum"; aber der Laubbaum (selbst) ist nicht ihr Gott!] Warum verbietet die Tora ihn dann (Ableitung des Nutzens davon), wie geschrieben steht (ebd. 7: 5): "Und ihre Asheirah-Bäume sollst du fällen" ?] Weil die Hände eines Mannes einen "Halt" haben. [dh weil die Hände eines Mannes es gepflanzt haben (R. Yossi hält, dass ein Baum, der von einem Mann gepflanzt und dann von ihm angebetet wurde, verboten ist.) Und die erste Tanna hält fest, dass er ihn von Anfang an nicht anbeten wollte, seinen eine spätere Verehrung verbietet es nicht, da es am Boden befestigt ist, da es mit der Verehrung eines Berges vergleichbar ist. Die Halacha stimmt nicht mit R. Yossi überein.] R. Akiva sagte: Ich werde es Ihnen erklären und analysieren: Wo immer Sie einen hohen Berg, einen hohen Hügel und einen Laubbaum finden, wissen Sie, dass es dort Götzendienst gibt. [dh da wir die Ausschlussklausel "unter jedem Laubbaum" nicht erläutern können, können wir sagen, dass sie nur angegeben wurde, um ihnen Anzeichen dafür zu geben, wo die Emoriter wahrscheinlich dem Götzendienst dienen würden, damit Israel sie suchen und zerstören sollte . Und "auf den Bergen" und "auf den Hügeln" (ebd. 12: 2) werden als Ausschlussklauseln verstanden, dass uns nicht befohlen wird, die Berge selbst zu zerstören (sondern was auf ihnen ist). Aber uns wird befohlen, die Laubbäume zu zerstören, nämlich. (Ebd. 3): "Und ihr Asheiroth sollst du im Feuer verbrennen."]

Jerusalem Talmud Berakhot

Rebbi Ḥanina bar Yaqqa170A Galilean Amora of the third generation who studied under Rav Yehudah in Babylonia and only reports sayings of Rav Yehudah. The paragraph has three parallels, Yerushalmi Taäniot 1:3, Avodah zarah 3:6, Midrash Bereshit rabba 13(19). In Taäniot, the name is R. Ḥanania bar Yaqqa, in Avodah zarah it is R. Ḥaninah bar Yasa, and in the Midrash it is R. Ḥanina ben R. ‘Izqa in the name of Rebbi (!) Yehudah. in the name of Rav Yehudah: The roots of wheat split the earth to a depth of 50 cubits. The soft roots of a fig tree split rock. It has been stated: Rebbi Ismael ben Eleazar171In Taäniot and Avodah zara, as well as here in the Rome ms., correctly R. Simeon ben Eleazar; in the printed Midrash R. Eleazar ben R. Simeon, R. Simeon ben Eleazar in manuscripts. says, the earth drinks only according to its hardness172The harder the soil, the less it is penetrated by moisture.. If this is so, what do the roots of the carob do? What do the roots of the sycamore do173These trees grow mainly wild, mostly in places unsuited for more delicate fruit trees because of the hardness of the soil. Their roots are very deep.? Rebbi Ḥanina said, once every thirty days the abyss wells up and drenches them. What is the reason? (Is. 27:3) “I, the Eternal, watch over it174The desirable vineyard. and water it in moments.”
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